Resonanzanalyse -Fallbeispiele

 

Laut Besitzerin leckte sich die Katze plötzlich ihren Bauch und die Zitzen wund. Der Bauch war somit stark gerötet, es entstanden Pusteln und es waren kaum mehr Haare vorhanden.
Für Ninfa habe ich ein Halsband, mit allen Helfern, die sie benötigte, geprägt. Bereits nach 1-2 Tagen leckte sich die Katze deutlich weniger den Bauch und nach 14 Tagen war die Rötung fast ganz verschwunden, Pusteln waren keine mehr vorhanden und die Haare wuchsen wieder.

Zusätzlich leidet Scoopy in den Frühlingsmonaten sehr häufig an einem entzündeten Auge. Augentropfen halfen hier in der Vergangenheit jeweils nur kurzfristig. Die Globuli halfen auch hier, eine deutliche Verbesserung zu erreichen. Scoopy’s Auge war nach zwei Wochen nicht mehr entzündet.

Vom einen auf den anderen Tag waren die Haare und Mähnenhaare unter dem Deckhaar verschwunden. Speziell war, dass nur die unteren Haare fehlten und oben das Mähnenhaar völlig unversehrt war (keine Kratzspuren). Die dunkle Haut war aber deutlich irritiert und teils gerötet und verletzt.
Der Stute habe ich Globuli gemacht, die sie einmal täglich bekam. Bereits nach 2-3 Tagen waren die verletzten Hautpartien verheilt. Nach einer Woche wuchsen bereits wieder Haare und nach drei Wochen war kaum mehr was zu sehen.

Der 12-jährige Kater Tequila leidet seit mehreren Jahren an einem hypersensiblen Magen. Beinahe täglich musste er erbrechen und dies auch bei Spezialfutter vom Tierarzt. Neu kam zusätzlich zum Erbrechen ein häufiges Niesen dazu. Auch für Tequila wurde ein Halsband geprägt, welches bei seinen Problemen deutliche Besserung zeigte. Bereits nach zwei Tagen war kein Niesen mehr zu hören. Auch Erbrochen hat er trotz der selben Nahrung nicht mehr. Auch psychisch zeigte sich eine deutliche Verbesserung. Er zeigte schnell wieder deutlich mehr Lebensfreude.

Scoopy hatte sich im Offenstall verletzt und trug eine eiternde Wunde davon. Auch nach einiger Zeit täglicher Säuberung der Wunde eiterte diese noch leicht.
Auch sie bekam Globuli, die ihr einmal täglich verabreicht wurden. Bereits am nächsten Tag eiterte die Wunde nicht mehr und begann sehr schön zu heilen.

Trotz den sehr schönen Resultaten möchte ich klar mitteilen, dass ich nicht den Tierarzt und die Schulmedizin ersetzen kann. Bei akuten Gefahrensituationen ist IMMER zuerst der Tierarzt zu verständigen. Selbstverständlich unterstütze ich aber immer gerne Heilungsprozesse oder kleinere Wehwehchen. Auch die Psyche kann man sehr gut unterstützen.

 

Presse

Mit einem Gerät, das wie ein Knackfrosch aus Blech funktioniert, bringen Trainer den Pferden selbst komplexe Zirkusnummern bei – ohne jeden Zwang. Dennoch ist Klickertraining mit Pferden nach wie vor eine Randerscheinung.

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