Unterricht für den Reiter

Reitunterricht

Reitunterricht bringt jedem Reiter, egal ob Anfänger oder Profi, etwas. Anfänger lernen z.B. Hilfen korrekt an das Pony/Pferd weiterzugeben und Lektionen zu reiten oder auch erste Sprünge in Angriff zu nehmen. Profis bemerken kleine Fehler, die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen haben, oft nicht. Diese werden durch eine aussenstehende Person besser wahrgenommen und können so oft schnell korrigiert werden.
Ich habe herausgefunden, dass viele Menschen mit visueller Hilfestellung besser verknüpfen können, wo ihre Fehler liegen. Deshalb arbeite ich oft mit Videoaufnahmen, die ich während des Reitunterrichts aufnehme. So kann ich dem Schüler/der Schülerin gewisse Probleme visualisieren, denn oft fühlt sich z.B. eine tiefe Hand nicht so an, wie es tatsächlich aussieht. Sieht man erstmal, wie ein Fehler aussieht, kann das Gehirn die Bilder verarbeiten und ein neues Gefühl für eine Haltung schaffen oder neue Bewegungsabläufe können entstehen und richtig abgespeichert werden.
Versteht dein Pony/Pferd deine Hilfen nicht? Sträubt sich das Pony/Pferd gar gegen die Hilfen? Oder hat man dir immer die gleichen Fehler korrigiert und es wurde trotzdem nicht besser? Lass uns das zusammen angehen.

Ich war eine klassische „Angst- Reiterin“…. Nach einem Unfall vor 3 Jahren fing es an. Kaum sass ich auf dem Pferd, stockte mir der Atem und ich hatte riesige Blackouts. Richtige Angstzustände…

Per Zufall kam ich auf Steffi und genau sie konnte mir helfen, nach etlichen anderen Reitlehrern…

Mittlerweile habe ich ein eigenes Pony und kann endlich wieder lange Ausritte geniessen. Danke Steffi!

Debby mit Joya

Sitzlonge

Noch heute hat die Sitzlonge den Ruf, nur für Anfänger geeignet zu sein. Es ist aber zu bedenken, dass die Sitzlonge dem Reitschüler helfen soll, den richtigen Sitz zu finden und dem Reitschüler ein Gefühl für die Bewegung des Ponys/Pferdes zu vermitteln. Der Sitz und die Hilfegebungen können verdeutlicht werden. All dies kann durch verschiedenste Übungen und Hilfsmittel erreicht werden, macht Spass und erleichtert es dem Pferd, die Hilfen anzunehmen.

Oft hat man einige Bewegungsmuster, die mit dem Verhalten des Pferdes einhergehen. Die Sitzlonge eignet sich auch hervorragend für diese Art von Problemen, weil man sich einfach einmal nur auf sich selbst konzentrieren kann. Man hat zum Beispiel nicht bei allen Übungen die Zügel in der Hand und kommt so erst gar nicht in Versuchung immer alles mit den Händen korrigieren zu wollen.

Oder man hat mal so richtige Jockeybügel und kommt so von dem Gedanke weg, immer ein schönes, langes Bein haben zu wollen und trainiert dafür ausgiebig sein Gleichgewicht. Oder man hat auch mal die Augen geschlossen und lernt die Bewegungen des Pferdes einfach nur zu spüren und darauf einzugehen, ob zum Beispiel ein Hinterbein des Pferdes mehr vortritt als das andere. Es lohnt sich also auch für einen Profi ab und zu eine Sitzlonge zu nehmen, um kleine Reiterfehler auszumerzen.
Ich möchte an dieser Stelle aber auch darauf hinweisen, dass ein Pony/Pferd, welches für die Sitzlonge gebraucht wird, gut longiert und stabil sein muss. Wenn sich der Longenführer zu sehr auf das Pony/Pferd konzentrieren muss, werden die Übungen für den Reitschüler schnell vernachlässigt und das wäre schade.
Willst du am Gefühl für dein Pony/Pferd arbeiten? Deinen Sitz mal wieder unter die Lupe nehmen lassen? Dein Gleichgewicht überprüfen? Lass uns mal schauen, welche Übungen für dich Sinn machen.

Bei meinem letzten Pflegepferd hatte ich einen unruhigen Sitz, ich hüpfte wie ein PingPong Ball im Sattel umher. Die Besitzerin riet mir bei Steffi Sitzlongeunterricht zu nehmen. Dank Steffis Unterstützung, wurde mein Sitz von Mal zu Mal besser und ruhiger.

Auch nach meinem Wechsel auf ein anderes Pflegepferd nehme ich Reitstunden bei Steffi und arbeite fleissig weiter an meinem Sitz.

Allen, die ein Pferd mit schwungvollen Gängen reiten oder besitzen, würde ich Sitzlonge bei Steffi empfehlen.

Nisha mit Laska

Presse

Mit einem Gerät, das wie ein Knackfrosch aus Blech funktioniert, bringen Trainer den Pferden selbst komplexe Zirkusnummern bei – ohne jeden Zwang. Dennoch ist Klickertraining mit Pferden nach wie vor eine Randerscheinung.

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